Success Story

Erfolgreiche EPR-Einführung bei der Procoin GmbH

Das international tätige Unternehmen Procoin wurde im Jahr 1998 gegründet. Es entwickelt und vertreibt die meist verkauften Banknotenzähler Europas. Aufgrund des Unternehmenswachstums und des internationalen Ausbaus des Vertriebsnetzwerkes auf über 50 Länder suchte Procoin nach einer neuen ERP-Lösung, die die gestiegenen Anforderungen abdecken konnte.

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Success Story

Anwendersupport als kritischer Erfolgsfaktor für den ERP-Betrieb

Zahlreiche Untersuchungen widmen sich der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen aus den unterschiedlichsten Perspektiven, hauptsächlich mit Blick auf Kosten und Nutzen. Eine interessante Betrachtung liefern Stephan Kassanke und Florian Neuhaus unter dem Titel „Kosten und Nutzen in ERP-Projekten“ [1]. Aufwands- und Nutzenentwicklung eines ERP-Projekts mit seinen typischen Phasen werden dort im Zeitverlauf dargestellt. Zum Ende der Einführungsphase und im Übergang zur Betriebsphase sinkt der Aufwand, und der Nutzen steigt. An diesem Punkt setzt diese Betrachtung an, denn die letztendliche Integration des ERP-Systems in die tägliche Arbeit findet in dieser Phase statt. Hauptbeteiligte sind die einzelnen Anwender und die Supportabteilung des Herstellers/Anbieters. Selbst wenn hier kein Scheitern des Gesamtprojekts mehr droht, zeigt sich trotzdem ein kritisches Potenzial, nämlich für die Akzeptanz der neuen Lösung. Für einen langfristig denkenden Anbieter ist diese Phase ebenso wichtig wie alle vorausgegangenen.  

 

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Interview

Cloud und die aktuellen Entwicklungen im Mittelstand

Interview mit Mark Muschelknautz

Die Akzeptanz von Cloud-Angeboten im ERP-Bereich ist vor allem im Laufe des letzten Jahres deutlich gestiegen. Während in 2015 noch 64 % unserer Kunden Cloud-Angebote im Bereich ERP kategorisch ausgeschlossen haben, waren es Anfang 2017 nur noch 28 %.

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Whitepaper

In sieben Schritten zu einer digitalen Strategie für die Distribution

Allgemein wächst der Druck auf Distributoren sich mit einer digitalen Strategie auszustatten, um für den tiefgreifenden Umbruch der Branche gerüstet zu sein. Doch wie eine aktuelle MDM-Untersuchung offenbart, gehen die meisten Distributoren vornehmlich reaktiv an die Entwicklung einer digitalen Gesamtstrategie heran. Lediglich 31 % verfolgen eine „Gesamtstrategie mit allen Software- und Lösungstypen“. Es ist an der Zeit, strategische Überlegungen zu der Technologie anzustellen, die über die Zukunft Ihres Unternehmens entscheiden wird.

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Datensicherheit in der Cloud

Matthias Aumüller, Mario Hoffmann und Gerd Brost

Dynamische Skalierbarkeit, höhere Flexibilität und die Aussicht auf Kostensenkung haben in den vergangenen Jahren zu einer deutlichen Zunahme an cloudbasierten Lösungen geführt.
Insbesondere unternehmensinterne Prozesse, wie Human Resource Management (HRM), Data Management, Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP), konnten von diesen Vorteilen profitieren. Als Folge davon liegen die Hauptherausforderungen nach wie vor beim Zugriffsschutz, der Transparenz und Datensicherheit. Dies erfordert spezifische Sicherheitsmaßnahmen sowohl in der Infrastruktur als auch auf Plattform- und Service-ebene, die im BMBF-geförderten Forschungsprojekt Sealed Cloud untersucht werden.

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Vertriebsintermediäre im Cloud Computing
Ermittlung von Wertschöpfungspotenzialen

Christian Koot, Tobias Gold und Rainer Schmidt

Cloud-Services für Unternehmen werden in der Regel direkt durch den Leistungsersteller vertrieben. Die Konditionen großer Anbieter sehen dabei typischerweise sinkende Stückkosten bei steigenden Abnahmemengen vor, wodurch sich für Vertriebsintermediäre die Möglichkeit ergibt, durch Zusammenfassung der Nachfrage von Kundenunternehmen Wertschöpfung zu erzielen. Der vorliegende Beitrag untersucht diese Wertschöpfungspotenziale anhand des Beispiels der Nachfrage nach Cloud-Speicher (IaaS) durch KMU. Dazu werden drei Marktanteilsszenarien für den deutschen Markt betrachtet und mögliche Geschäftsmodelle von Vertriebsintermediären einschließlich der Bereitstellung zusätzlicher Services diskutiert.

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Vernetzung von ERP-Systemen
Auswahl von Software-Lösungen zur Nutzung von betriebs-wirtschaftlichen Standards in ERP-Systemen

Daniel Neuß, David Julian Hornung und Axel Winkelmann

ERP-Systeme sind in Unternehmen weit verbreitet und häufig die zentralen Quellen von betriebswirtschaftlichen Daten. Gerade durch die Zusammenarbeit in Liefernetzwerken und durch die Technologien der Industrie 4.0 ist die Vernetzung von Firmen ein immer wichtigerer Faktor. Die vielen unterschiedlichen Systeme und Technologien können nur durch einheitliche Standards miteinander verbunden werden. Wie diese Standards in bestehende Systemlandschaften eingeführt werden und welche Möglichkeiten es für die individuellen Konfigurationen gibt, wurde im Rahmen einer Studie untersucht und ausgewertet. Die Ergebnisse der in der Praxis eingesetzten Varianten werden in diesem Artikel aufgezeigt und erläutert. Diese Ergebnisse liefern einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten, um die Standards einzusetzen.

 

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Softwareauswahl und Cloud-Anwendungen

Oliver Bossert, Michael Falkenthal, Mark Mauerwerk und Gunther Piller

Immer mehr Unternehmen setzen Cloud-Anwendungen ein. Eine Untersuchung zeigt nun, wie diese Entwicklung auch die Auswahlprozesse für IT-Produkte und -Dienstleistungen verändert. Vor diesem Hintergrund werden beispielhaft Kriterien zur Bewertung von SaaS-Angeboten für CRM-Systeme diskutiert.

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Enterprise Resource Planning

Trends und zukünftige Entwicklungen bei ERP-Systemen

Norbert Gronau

Unterschiedliche Strömungen beeinflussen die Entwicklung, den Vertrieb und die Nutzung von ERP-Systemen, sowohl in öffentlichen wie auch in privaten Organisationen. Dieser Beitrag beleuchtet einige dieser Einflüsse und betrachtet dabei die Märkte für ERP-Systeme, die notwendige Technologie und aktuelle Fragen der Nutzung von ERP-Systemen in Unternehmen. Aus dieser Betrachtung werden Fragen für zukünftige Forschung abgeleitet.

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Evolution des CRM durch Big Data

Arno Schmitz-Urban und Jan Siegers

Im Customer Relationship Management (CRM) von Unternehmen finden durch die Möglichkeiten der Auswertungen von Big Data weitreichende Veränderungen statt. Die Daten und digitalen Spuren, die ein Kunde heute im Alltag produziert, werden zunehmend von den Unternehmen analysiert und genutzt. Die Integration und Auswertung dieser großen Datenmengen im Kundenbeziehungsmanagement eröffnet für Unternehmen eine Vielzahl an Potenzialen.

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ERP in der Cloud - Wie können sich Cloud-Anwender rechtlich absichern?

Sandy Eggert

ERP-Systeme sind komplexe betriebliche Anwendungssysteme und bilden aufgrund ihrer Abdeckung betrieblicher Funktionen sowie ihres integrativen Ansatzes zunehmend das Rückgrat der gesamten Informationsverarbeitung in Unternehmen [1]. Infolge der langen Lebensdauer von ERP-Systemen (zwischen 10 und 25 Jahren) sowie der hohen Investitionskosten gewinnt das Thema der Bereitstellung von ERP-Systemen zunehmend an Bedeutung. Aktuelle Befragungen zeigen zudem, dass Anwender eine flexible Nutzung von ERP-Systemen immer stärker fordern [2].

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B2B-Studie Internet der Dinge

Norbert Gronau und Christof Thim

Das „Internet der Dinge“ (im Englischen Internet of Things, kurz IoT) stellt ein neues, disruptives Paradigma der drahtlosen Vernetzung zwischen einer Vielzahl von Objekten mit dem Internet dar. Es zielt auf die digitale Durchdringung vieler Aspekte des Wirtschaftslebens sowie auf die direkte Verbindung physischer Objekte mit Informationssystemen. Aktuell wird IoT als dynamische, selbstkonfigurierende, globale Netzwerkinfrastruktur gesehen, die heterogene Objekte miteinander verbindet. Die Objekte selbst besitzen unterschiedliche Grade von Smartness, also Fähigkeiten zur Umweltwahrnehmung, Entscheidungsfindung, Speicherung von Informationen sowie zur Vernetzung mit anderen Objekten. Um die Nutzung von IoT in der deutschen Wirtschaft zu untersuchen, wurden in einer Studie [1] mittels einer Onlinebefragung 5.777 Unternehmen unterschiedlicher Branchen um die Einschätzung der Potenziale und Hindernisse der IoT-Nutzung gebeten. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in den Stand von IoT-Einführungsprojekten und aufkommenden Herausforderungen und schätzt das zukünftige Potenzial der Technologie ab.

 

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Strategien für die Digitalisierung in ERP-Projekten

René Schüller

ERP-Projekte und Projekte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen in vielen Unternehmen nebeneinander auf der Agenda. Die Ziele der Projekte liegen nicht weit auseinander, in der Methodik unterscheiden sie sich jedoch deutlich. Eine Kombination von beiden kann Synergieeffekte bringen, die ERP-Implementierung vereinfachen und die Umsetzung der digitalen Strategie beschleunigen.

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Cloud-Anbieter

Aktuelle Anbieter von ERP-Lösungen aus der Cloud

In dieser Übersicht finden Sie ERP-Anbieter, die sich auch auf Cloud-Angebote spezialisiert haben. Einige Anbieter stellen dazu umfangeiche Informationen zu ihrer Cloud-Lösung in Form von Produktreports bereit. Diese finden Sie in der rechten Spalte. Der direkte Weg zu Ihrem neuen cloud-basierten ERP-System, das Sie flexibel und kosteneffizient einsetzen können.

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Industrie 4.0 und ERP

Karl Kurbel

Je nach Wortführer verstecken sich hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 (I4.0) Zukunftsvisionen, Utopien, Marktversprechen oder auch „harte“ Technologien. Demgegenüber wirkt der Begriff Enterprise Resource Planning (ERP) beinahe veraltet. ERP-Systeme sind in den meisten Unternehmen im Einsatz. Das heißt, unter ERP-Anwendern existiert eine gefestigte Vorstellung, wozu ein ERP-System dient. Angesichts der Kluft zwischen der Vision Industrie 4.0 und dem ERP-gestützten operativen Geschäft stellt sich die Frage, was der „normale“ ERP-Nutzer mit Industrie 4.0 zu tun hat. Mit anderen Worten: Was sind die Beziehungen zwischen I4.0 und ERP?

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Internationale ERP-Projekte

Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im globalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf

Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.

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Konzeption einer Business Process Analytics-Plattform

Siegbert Kern

In diesem Beitrag wird ein Konzept und der Prototyp einer BPA-Plattform zur Auswertung und Analyse von Prozessdaten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis einer gemeinsamen Forschungsarbeit der CDI AG mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Die konzipierte BPA-Plattform unterstützt den ganzheitlichen Ansatz der BPA mit Vergangenheits-, Echtzeitanalysen und Prognosen über zukünftige Entwicklungen. Die prozessrelevanten Kennzahlen werden in direkter Verbindung mit dem BPMN-Prozessmodell grafisch modelliert, gespeichert, ausgewertet und dargestellt. Die Konzeption der BPA-Plattform sieht die herstellerunabhängige Verarbeitung von Ereignisdaten unterschiedlicher Business Process Engines vor. Im ersten Schritt wurden im Prototyp Echtzeitanalysen mit grafischer Ergebnisdarstellung in BPMN-Prozessmodellen realisiert.

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Individuell bestimmbare KPIs im Incident Management
Schwachstellen- und Stärkenidentifizierung

Volkan Gizli und Jorge Marx Gómez

In einer durch die Globalisierung sowie durch zahlreiche Unternehmensübernahmen geprägten Informationsinfrastruktur von Großkonzernen steigt zunehmend die Komplexität der IT-Service Landschaften und somit die Übersicht der damit verbundenen Applikationen. Mit diesem Hintergrund wird das Ziel verfolgt, eine Transparenz im Bereich des Application Service Managements (ASM) zu schaffen. Dieses ist z. B. durch die Entwicklung eines Dashboardsytems mittels Implementierung von Kennzahlen aus ITIL zu realisieren. Dadurch lassen sich IT-Services kontrollieren, um kritische Situationen einfacher und schneller zu erkennen, die dementsprechend nachhaltig gesteuert werden können. Mit diesem Problem beschäftigte sich die Forschungskooperation Dynamic IT Supplier Management mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und einem Unternehmen aus der Automotivbranche, in dem sie ein Dashboardsystem entwickelte, was in einem vorigen Beitrag der Ausgabe vom ERP Management aufgezeigt wurde und in diesem einer Erweiterung dessen folgt [1].

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86 ERP-Systeme im Vergleich
Systemschwerpunkte, Cloud Computing und Business Analytics

Norbert Gronau und Sandy Eggert (Hrsg.)

In der aktuellen Marktübersicht der Zeitschrift ERP Management stellen 80 Unternehmen ihre ERP-Lösungen vor. Die Erhebung gliedert sich in zwei Bereiche. Die Übersichtstabellen umfassen u.a. allgemeine Funktionsbereiche sowie Abfragen zu den Punkten Betriebsformen, CRM- und Business Intelligence. Der zweite Bereich beinhaltet Fragestellungen zu aktuellen Themen wie Cloud Computing, Business Analytics, Big Data sowie die Trends für 2013 aus Sicht der ERP-Anbieter.

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Marktüberblick mit 109 ERP-Systemen
Funktionen, Entwicklungen und Trends

Norbert Gronau und Sandy Eggert (Hrsg.)

Die Zahl der am deutschsprachigen Markt erhältlichen ERP-Systeme und agierenden Anbieter ist unübersichtlich und kann nur mit umfassendem Rechercheaufwand selektiert werden. Übersichten helfen interessierten Unternehmen bei der Orientierung. Der Beitrag fasst die Ergebnisse einer Umfrage von mehr als einhundert ERP-Systemen zusammen. Thema sind u.a. die Funktionen im Bereich Supply Chain Management, Finanzbuchhaltung und Customer Relationship Management sowie aktuelle Bemühungen der Anbieter im Bereich Business Analytics und Trends im kommenden Jahr.

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